Warum unsere Klinik

Wir betrachten die Frage des venösen Rücklaufs beim Menschen als ein Ganzes, denn wir wissen, dass wegen seiner Komplexität eine fragmentarische Betrachtungsweise, die sich nur auf die Fragen der Halsvenen bzw. Vena azygos beschränken würde, nicht ausreichend wäre.

Wir überprüfen Auffälligkeiten des Blutflusses auch in den venösen Blutgefäßen des Gehirns, samt ihrer wichtigsten Versorgungsquellen, in den oberen und unteren Hauptadern sowie den größten Venenabflüssen aus dem Wirbelkanal.

Wir stellen das gesamte vaskuläre System des Patienten mittels hochauflösenden 3-Tesla-Magnetresonanztomographen bildgebend dar, indem wir das speziell erarbeitete Protokoll von Dr. Schelling als Erweiterung des Protokolls von Prof. Hacke verwenden.

Patientenberichte nach erfolgter CCSVI-Behandlung

Was ist CCSVI

CCSVI ist eine chronische cerebro-spinale venöse Insuffizienz. Dieses Krankheitsbild entsteht bei Störungen des Blutabflusses aus dem Gehirn und dem Rückenmark. Ursachen hierfür können unterschiedlich sein: Venenverengungen, Blockaden, Venenklappenpathologien bzw. andere Fehlbildungen, die den normalen Blutabfluss verhindern.

Bei Patienten, bei denen CCSVI diagnostiziert wurde – so die Hypothese – verbleibt das venöse Blut im zentralen Nervensystem zu lange oder fließt Reflux-bedingt ins Gehirn bzw. Rückenmark zurück. Dies soll zu einer Kaskade biologischer Folgen führen, deren Endstufe entzündliche Prozesse und Demyelinisierung sind, wie bei MS.

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